Willkommen!

Hervorgehoben

“Never complain and never explain.” – Benjamin Disraeli

In diesem Blog wollen wir uns mit zwei sehr interessanten Themen beschäftigen: Judo und Karate. Wir werden unsere Standpunkte und Ideen dazu darlegen und über unser Training berichten.

Wir? Wer ist denn „wir“ …?

Tom Herold: seit 40 Jahren aktiver Judoka, unangepaßt, spöttisch, sarkastisch, Diplom-Pädagoge

Ralf Schepers: seit 20 Jahren aktiver Karateka, offen, lustig, verspielt, Facharzt für Innere Medizin

We are martial artists (thanks to Jesse Enkamp):

http://www.karatebyjesse.com/why-im-a-martial-artist-video/

Formen und Kata

Ich schreib jetzt einfach einmal meine Gedanken zum jetzigen Zeitpunkt zu der ganzen „Formensache“ bzw. Kata auf. Das ist meine ganz persönliche Meinung zum jetzigen Zeitpunkt und mag in ein paar Jahren wieder ganz anders aussehen…

Ich denke ein fundamentaler Teil in den KK liegt in der Art und Weise wie gelehrt wird. Auf der einen Seite gibt es das stupide Kopieren von Bewegungen und Einschleifen durch stumpfe Repetition. Das ist die absolute Grundschule, die Basis auf der alles spätere aufbauen kann. Man lernt eine Bewegung und eine Anwendung zu dieser Bewegung (Schlag, Wurf, Schnitt, Stoß etc.) und wiederholt sie so lange alleine und am Partner bis man sie im Schlaf kann. Das ist die Essenz einer jeden militärischen Grundausbildung, denn neben den Bewegungen lernt man Disziplin und bekommt Kondition/Kraft.
Je nachdem in welcher Form und Reihenfolge man diese Bewegungen alleine übt bekommt man halt unterschiedliche „Formen“ (Auf einer Linie, mit Drehungen etc.). Das war es was man im Militär beigebracht bekommen hat. Diese Stufe kann man getrost mit der „Grundschule und Gymnasium“ vergleichen. Man hat „Frontalunterricht“ und lernt auswendig.

Als nächstes kommt das Erkennen von Gesetzmäßigkeiten in den Bewegungen. Das kann man jetzt „Kräfte“ nennen, oder „Energie“, oder was auch immer. Man muss die zu Grunde liegenden Prinzipien lernen und STUDIEREN und hier kommt jetzt der entscheidende Schritt: Man muss aufhören Wissen zu konsumieren sondern selber „Forschen“. Der Lehrer zeigt einem die grundlegenden Regeln und gibt einem die Übungen um diese zu verstehen, ab da muss man selber ausprobieren wie man sie anwendet und seine Ergebnisse vom Lehrer überprüfen lassen.
Hat man etwas für sich entdeckt überprüft man es in den Bewegungen und Anwendungen der „Grundschule“ und bringt diese so immer auf ein höheres Level. Die ursprüngliche Anwendung/Bewegung bleibt (äußerlich) gleich, das Verständnis und die (innere) Komplexität nimmt jedoch extrem zu.

Bagua, Yiquan etc. sind alles Kampfkünste die von Leuten zusammengestellt wurden, die die „militärische“ Grundschule der Bewegungen schon lange durchlaufen hatten. Sie setzen direkt an dem Lernen der Konzepte an. Es sind alles KK die man „studieren“ muss und das ist ein ganz anderes didaktisches Konzept. Nicht ohne Grund sah man sie früher auch erst als KK für „Fortgeschrittene“ an. Sicher kann ein guter Lehrer sie auch anders unterrichten und mit „stupider“ Grundschule anfangen, ursprünglich sind es aber Lehrmethoden von sehr fortgeschrittenen Leuten, die darin die Essenz ihres Wissens komprimiert haben.

Wenn wir also auf „Kampfkünste“ gucken, dann müssen wir immer überlegen was wir da gerade sehen. Sehen wir eine KK die hauptsächlich die „Basics“ unterrichtet, also das, was früher auf dem Kasernenhof gelehrt wurde? Sehen wir nur die „leere“ Kopie einer Form, die auf Show und Spektakel getrimmt wurde um auf den Marktplätzen und Opern gut auszusehen (was nichts mit dem eigentlichen Können der Vorführenden zu tun gehabt haben muss). Sehen wir die „sportliche Wettkampfversion“ alter Trainingsmethoden, die an andere Umstände angepasst wurde? Sehen wir eine „gesundheitsspezifische“ Übung alter Konzeptübungen, die die kämpferische Seite dieser Übung komplett verloren hat? Sehen wir eine (äußerlich) gleiche Form dieser Übungen jedoch mit kämpferischen Inhalt?

Letztendlich geht es immer um die Frage der Art des Lernens. Will ich konsumieren und kopieren, oder will ich studieren? Bevor ich studieren kann muss ich mir erst einmal meine „Hochschulreife“ holen und dafür ist „bitter essen“ nun einmal nötig. Gewisse Dinge müssen erst einmal gelernt werden ehe ich anfangen kann selber zu „forschen“. An dieser Stelle können „Formen“ und „Anwendungen“ helfen, sie sind aber nicht die eigentlich Essenz.

Problematisch wird es immer dann, wenn man die Zielsetzung aus den Augen verliert. Ich muss eine „Vorführform“ nicht lernen und kopieren wenn ich eigentlich kämpfen lernen will. Dann brauche ich die „Drillform“ und die Anwendungen dazu. Ich brauche keine „Konzeptübung“ wenn ich nicht weiß was die Konzepte sind, die ich eigentlich dort üben/erforschen will. An dieser Stelle kommt dann „Yi“ ins Spiel, denn das ist essentieller Bestandteil der Erforschung dieser Konzept. Ohne die richtige Nutzung von „Yi“ ist „Kreis gehen“ einfach mit einer bestimmten Handhaltung im Kreis gehen und bestimmte Bewegungen ausführen. Ohne das ist ZZ einfach „in der Gegend rumstehen“ und eine Position „halten“.

Für mich ist dieses „Erforschen“ der Kraft mittlerweile eine der berauschendsten Erfahrungen die ich jemals in den KK gemacht habe und ich könnte das stundenlang machen, egal ob im Stehen, auf einer Linie oder im Kreis. Mein Lehrer sagt immer „the mind has no limit“, ganz allmählich bekomme ich eine Idee davon was er meint und um das zu erforschen habe ich noch den Rest meines Lebens…

Pound for Pound München: Judo- und Takedown Seminar

Pound for Pound München: Judo- und Takedown Seminar mit Tom Kohlrausch 8. Dan Judo

Ausrichter: Pound for Pound, Judo Team München,
Boschetsriederstraße 60, 81379 München

Zeitplan: Samstag, 16.07.2016
11:00 Uhr bis 17:00 Uhr (mit Mittagspause)

Sonntag, 17.07.2015
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Lehrinhalte: Würfe, Takedowns und Kombinationen für Judo, BJJ, und MMA, Gi / NoGi

Zielgruppe: Judokas, BJJler, Grappler, und alle anderen Wurfinteressierten aller Alters- und Leistungsklassen

Preis: 50,- Euro für beide Tage
35,- Euro für Samstag
20,- Euro für Sonntag
Jeweils pro Person, bar vor Ort

Anmeldung und Kontakt unter: info [at] judo-muenchen [dot] com

Haftung: Der Ausrichter schließt jegliche Haftung aus

Pound for Pound Judo Team München
Boschetsriederstraße 60, 81673 München
Telefon: 0177 35 16 130, E-mail: info [at] judo-muenchen [dot] com

24. Judokai der Kodôkan Jûdô Kidôkai

24. Judokai der Kodôkan Jûdô Kidôkai

Termin: Samstag, 20.August / Sonntag, 21.August 2016

Lehrgangsort: Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern

Referent: Tom Kohlrausch 8.Dan Judo

Lehrgangsthemen: Grundlagen der Tachi-Waza: ➢Fassarten erarbeiten, Grundlegendes zum Kuzushi
Wiederholung der grundlegenden Prinzipien der Koshi-Waza
Erweiterung der methodischen Reihe der Te-Waza: ➢vom Sumi-Otoshi zum O-Soto-Gari

Weiterführende Standtechniken: ➢Tani-Otoshi, Yoko-Otoshi und Uki-Waza

Grundlagen der Bodenarbeit: ➢Befreiungen aus Festhaltegriffen ➢Grundlagen der Shime-Waza

Trainingszeiten
: Samstag, 20.8.2016 11:00 -18.00 Uhr (1 Stunde Mittagspause einschließlich Mittags-Imbiss) Sonntag, 21.8.2016 von 9:30 bis 12:30 Uhr LG-Gebühr: 60,- Euro nur Samstag; 80€ Samstag + Sonntag

Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhlle kostenlos möglich oder anfragen unter http://www.thueringen.info/hotel-muehlbergblick.html (ca. 0,5km entfernt).
Die Teilnehmerzahl ist auf zwanzig begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Meldungen an Mike Scharlipp: judo-blog-thueringen [at] sonkop [dot] net oder +49 177 4468488
http://kodokan-judo-kidokai.de/wordpress/

Würfe für Grappling, BJJ und Judo: 22. Judokai in Thüringen

Termin:
Sonnabend, 19. September / Sonntag, 20. September 2015

Lehrgangsort:

Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern

Referent:
Tom Herold 8.Dan Judo


Lehrgangsthemen:

    Grundlagen der Standarbeit:

grundlegende Faßarten, grundlegendes Gehen und Stehen, grundlegendes Stören des gegnerischen Gleichgewichts, Stören des gegnerischen „Guard-Jumps“
grundlegende Unterschiede der Fassarten mit Gi und No-Gi

    Wiederholung der Grundlagen der Fußfegewürfe:

spezielle Faßarten mit und ohne Gi, Schrittarbeit, Stören des gegnerischen Gleichgewichts, Fußhaltung bei Fegewürfen,
Unterschiede der Anwendung bei aufrecht stehenden / stark abgebeugt stehenden Gegnern

    Methodische Reihe der Fußfegetechniken:

De-Ashi-Barai, Okuri-Ashi-Barai, Ko-Soto-Gari, Ko-Uchi-Gari, Harai-Tsuri-Komi-Ashi, O-Soto-Guruma, Sasae-Tsuri-Komi-Ashi
(bitte nicht von den japanischen Bezeichnungen abschrecken lassen, niemand muß diese Namen auswendig lernen! )

Zusätzlich werden wir auf den Uchi-Mata (in zwei sehr einfachen und effektiven Varianten) eingehen, wie er im Sambo angewandt wird.

    Grundlagen der Opferwürfe:

Tomoe-Nage / Varianten, effektive Wurfeingänge und Verbindungen mit Fußfege-Würfen mit Gi und No-Gi
Yoko-Guruma / Varianten, effektive Wurfeingänge und Verbindungen mit Fußfege-Würfen mit Gi und No-Gi
Sumi-Gaeshi / Varianten, effektive Wurfeingänge und Verbindungen mit Fußfegewürfen mit Gi und No-Gi

    Weiterführende Standtechniken:

Kombinationswürfe („switchen“ von einem Wurf zu anderen Würfen)
Konterwürfe

Trainingszeiten:
Sonnabend, 19. September 2015 von 11:00 bis 18.30 Uhr (eine Stunde Mittagspause)
Sonntag, 20. September 2015 von 9:00 bis 13:30 Uhr


LG-Gebühr:

80,- Euro (inkl. Mittagessen am Sonnabend)

Für Mitglieder des Kodokan Kidokai e.V. ist die Teilnahme an diesem LG kostenlos.

Die Anzahl der Teilnehmer ist wie immer begrenzt. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an.


Übernachtungen:

Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhalle kostenlos möglich.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Meldungen an Mike Scharlipp:judo-blog-thueringen [at] sonkop [dot] net

Takedown- und Wurfseminar mit Tom Herold, 8. Dan Judo, in München am 11.07. u. 12.07.

Ausrichter:
Pound for Pound, Judo Team München,
Boschetsriederstraße 60, 81379 München

Zeitplan:

Samstag, 11.07.2015
11:00 Uhr bis 17:00 Uhr mit Mittagspause
Sonntag, 12.07.2015
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Lehrinhalte:
Takedowns und Würfe für
BJJ, MMA, Grappling und Judo, Gi und NoGi

Teilnehmer:
BJJler, Grappler, Judokas und alle anderen Wurfinteressierten aller Alters- und Leistungsklassen

Preis:
50,- Euro für beide Tage
35,- Euro für Samstag
20,- Euro für Sonntag
Jeweils pro Person, bar vor Ort

Haftung:
Der Ausrichter schließt jegliche Haftung aus


Kontakt und Anmeldung:

info [at] judo-muenchen [dot] com

Wie verbessert BJJ mein Judo …?

Sobald man sich als Judoka dem BJJ zuwendet – was meiner Meinung nach früher oder später unvermeidbar ist – kommt es zu einem interessanten Wechsel der Perspektive.
Man erfährt, so wie ich es erfahren habe, daß Würfe nicht mehr so funktionieren, wie man es gewöhnt ist, sobald man sie gegen einen Gegner anzuwenden versucht, der sowieso zu Boden gehen will. Und der genau das perfektioniert hat …

Es ist anfangs enorm frustrierend, dann aber hochinteressant, erleben zu müssen, daß sich gute Bodenkämpfer nicht darauf einlassen, geworfen zu werden. Sie suchen den Bodenkampf, und sie zwingen ihrem Gegner den Bodenkampf so geschickt auf, daß man verzweifeln könnte …
Sie entziehen sich den üblichen Wurfangriffen, indem sie „nach unten“ gehen.
Je länger und intensiver sie BJJ trainiert haben, desto schwieriger ist es, sie mit orthodoxen Wurfansätzen in Bedrängnis zu bringen.

Für den Judoka, der wenig bis keine eigenen Erfahrungen mit dem BJJ gesammelt hat, stellt ein solches Verhalten des Gegners die Welt auf den Kopf.
Plötzlich reagiert der Gegner völlig anders, als ein Judoka das tun würde.
Plötzlich sind viele Strategien und Taktiken, auf die man vertraut hat, kaum noch erfolgversprechend oder sogar gänzlich unwirksam. Die Faßarten, die so effektiv gegen jemanden sind, der sein Gleichgewicht unbedingt bewahren und stehenbleiben will, sind gegen jemanden, der ohnehin den Bodenkampf sucht, nicht unbedingt das beste Mittel …

Nun müßte man als Judoka, dessen Repertoire ja auch den Bodenkampf umfassen sollte, solche Situationen meistern können.

Jedoch gelingt das kaum, denn das hervorragend strukturierte, auf Redundanzen und Positionierung aufgebaute BJJ ist die eindeutig bessere Wahl, das eindeutig bessere System, wenn es um den Kampf in der Bodenlage geht.
Daher hat man als Judoka in der Regel schlechte Karten, sobald die eigenen Wurfansätze ins Leere gehen oder gar schon die Faßart des Judoka vom Gegner dazu genutzt wird, den Bodenkampf zu erzwingen.

Eben deshalb soll und muß man sich als Judoka sehr bewußt dem BJJ zuwenden.
Ist man in der Art, in der im BJJ der Bodenkampf zu einer wahren Kunstform entwickelt wurde, weitgehend unerfahren, kann man mit Würfen kaum punkten.
Zu schnell verlagert sich das Geschehen in den Boden …

Das bedeutet für Judoka zweierlei.
Erstens müssen sie meiner Meinung nach den Bodenkampf von Grund auf neu erlernen – und zwar in einem BJJ-Gym unter Anleitung erfahrener BJJ-ler.

Zweitens, und das finde ich mindestens genauso wichtig, muß man als Judoka beginnen, sehr sorgfältig über die Art nachzudenken, in der man bisher Würfe ausgeführt und angewandt hat.
Es ist dabei unvermeidlich, sich zuallererst mit dem Gedanken anzufreunden, daß es Gegner gibt, die – wie BJJ-ler das gern tun – keinerlei Interesse daran haben, im Stand zu kämpfen.
Sie wollen nicht stehenbleiben.
Und das, genau das, ist der Unterschied zum Judo.
Judoka wollen möglichst nicht in den Bodenkampf, wenn sie im Stand kämpfen können. Sie versuchen, aufrecht stehenzubleiben und gegnerische Wurfansätze zu verhindern. Sie versuchen, ihrerseits den Gegner zu werfen. Bodenkampf, so jedenfalls nehme ich das wahr, gilt im Judo eher als Notlösung, wenn man sich im Stand nicht behaupten konnte.

Die Würfe des Judo sind, so wie ich das sehe, in ihrer Mehrzahl an diese Kampfesweise angepaßt, sind entwickelt worden, um genau solche Gegner werfen zu können.

Wie aber wirft man einen Gegner, der sowieso „nach unten“ will?
Und der genau weiß, wie er dorthin kommt, und der dem Standkämpfer dort gnadenlos überlegen ist? Betrachtet man Würfe unter diesen Voraussetzungen, gehen einige liebgewonnene Gewißheiten plötzlich über Bord.
Faßarten, die man bisher für effektiv hielt, werden obsolet, denn sie ermöglichen dem Bodenkämpfer, den zupackenden Arm zu hebeln …

Es sind aber nicht nur die Faßarten, über die man als Judoka ganz neu nachdenken muß.
Man muß sich auch der Frage stellen, wie man am besten damit umgeht, daß der Bodenkämpfer „die Guard pullt“ oder gar einen „Guard Jump“ anzubringen versucht.
Man muß sich überlegen,ob und wie man das möglichst effektiv verhindern kann …und was man dazu können sollte.

Zudem stellt sich die Frage, ob und wie man künftig beispielsweise Eindrehwürfe anwenden kann, ohne daß der Bodenkämpfer das als Einladung betrachte, sich „den Rücken zu holen“.

All diese Fragen haben bewirkt, daß ich nun damit begonnen habe, meine Würfe etwas umzustrukturieren.
Ich finde es äußerst spannend, die Wurfprinzipien aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten und dabei herauszufinden, ob und wie sie gegen Gegner einsetzbar sind, die von vornherein den Bodenkampf präferieren …
Nein, das wird nicht immer gelingen.
Aber das ist ja kein Grund, es nicht trotzdem zu versuchen …

Würfe für Grappling, BJJ und Judo


Termin:

Samstag, 27. Juni / Sonntag, 28. Juni 2015

Lehrgangsort:
Polizeisportverein Leipzig eV., Sportpark, Dübener Landstraße 4, 04129 Leipzig

Referent:
Tom Herold 8.Dan Judo

Lehrgangsthemen:

Grundlagen der Standarbeit:

grundlegende Faßarten mit und ohne Gi, grundlegendes Gehen und Stehen, Grundlagen des Kuzushi (Gleichgewichtsbrechen)

Grundlagen der Fußfegewürfe:

spezielle Faßarten mit und ohne Gi, Schrittarbeit, Stören des gegnerischen Gleichgewichts, Fußhaltung bei Fegewürfen, „Synkope“

Methodischen Reihen der Fußfegetechniken:
De-Ashi-Barai, Okuri-Ashi-Barai, Ko-Soto-Gari, Ko-Uchi-Gari, Harai-Tsuri-Komi-Ashi, O-Soto-Gari, O-Soto-Guruma

Grundlagen und methodische Reihen der Opferwürfe:
Tomoe-Nage / Varianten und Wurfeingänge
Yoko-Guruma / Varianten und Wurfeingänge
Yoko-Gake / Varianten und Wurfeingänge

Weiterführende Standtechniken:

Kombinationswürfe
Konterwürfe und grundlegende Strategien der Wurfabwehr

Trainingszeiten:
Sonnabend, 27. Juni 2015 von 11:00 bis 19.00 Uhr (eine Stunde Mittagspause)
Sonntag, 28. Juni 2015 von 9:00 bis 15:00 Uhr

LG-Gebühr:

60,- Euro
Mitglieder des Kodokan Kidokai e.V. zahlen für diesen LG 30,- Euro.


Achtung:

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an.
Aufgrund der örtlichen Besonderheiten (Polizeisportverein) ist es notwendig, dem Veranstalter vorab eine Teilnehmerliste vorzulegen, damit die Teilnehmer Zutritt zum Polizeigelände erhalten.

Meldung: An Torsten Junge per Mail an leipzig [at] stars [dot] ms bis zum 21.06.2015. Die Meldeliste sollte Name, Vorname und Verein erkennen lassen, um somit auch einen reibungslosen Einlass in das Dienstobjekt zu erhalten (Personalausweis oder vergleichbares Dokument mitführen). Da die Teilnehmerzahl auf 26 begrenzt ist, erfolgt die Zusage in der Reihenfolge des Eingangs der Meldung

Übernachtungen:
Übernachtungen sind in der Sporthalle leider nicht möglich. Auf Wunsch stellt der Veranstalter eine Liste preiswerter Unterkünfte zur Verfügung.

Anmeldungen bitte per Email an mich oder an die oben angegebene Email.

21. Judokai der Kodôkan Jûdô Kidôkai

Termin:
Samstag, 30. Mai / Sonntag, 31. Mai 2015

Lehrgangsort:
Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern

Referent:
Tom Herold 8.Dan Judo

Lehrgangsthemen:

Grundlagen der Standarbeit:
grundlegende Faßarten, grundlegendes Gehen und Stehen, Stören des gegnerischen „Guard-Jumps“

Wiederholung der Grundlagen der Fußfegewürfe:

spezielle Faßarten mit und ohne Gi, Schrittarbeit, Stören des gegnerischen Gleichgewichts, Fußhaltung bei Fegewürfen, „Synkope“

Erweiterung der methodischen Reihe der Fußfegetechniken:

De-Ashi-Barai, Okuri-Ashi-Barai, Ko-Soto-Gari, Ko-Uchi-Gari, Harai-Tsuri-Komi-Ashi, O-Soto-Guruma

Grundlagen der Opferwürfe:

Tomoe-Nage / Varianten und Wurfeingänge
Yoko-Guruma / Varianten und Wurfeingänge
Yoko-Gake / Varianten und Wurfeingänge

Weiterführende Standtechniken:
Kombinationswürfe
Konterwürfe und Strategien zur Wurfabwehr


Trainingszeiten:

Samstag, 30. Mai 2015 von 11:00 bis 18.00 Uhr (eine Stunde Mittagspause)
Sonntag, 31. Mai 2015 von 9:00 bis 13:00 Uhr

LG-Gebühr:
80,- Euro
Mitglieder des Kodokan Kidokai e.V. zahlen für diesen LG 50,- Euro.

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an.

Übernachtungen:
Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhalle kostenlos möglich.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Meldungen an Mike Scharlipp: judo-blog-thueringen [at] sonkop [dot] net

+49 177 4468488

19. Judokai: Takedowns und Würfe für BJJ, Grappling und Judo

Termin:
Samstag, 22. November 2014 / Sonntag, 23. November 2014

Ort:
Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern

Lehrgangsthemen:
Grundlagen der Fußfegewürfe

Schwerpunkt; Ko-Soto-Gari; Harai-Tsuri-Komi-Ashi; O-Soto-Gari; O-Soto-Otoshi; O-Uchi-Gari; Ko-Uchi-Gari

Übergänge von Fußfegewürfen zu effektiven Selbstfallwürfen
Übergänge von Fußfegewürfen in den Boden
Konterwürfe gegen Double Leg Takedown und Single Leg Takedown

Trainingszeiten:
Samstag, 22. November 2014 von 11:00 bis 18.00 Uhr (eine Stunde Mittagspause)
Sonntag, 23. Novtember 2014 von 9:00 bis 13:30 Uhr

Referent:
Tom Herold, 8. Dan

LG-Gebühr:
80,- Euro
70,- Euro für Mitglieder der Kodôkan Jûdô Kidôkai

Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhalle kostenlos möglich.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Die Anzahl der Teilnehmer des Lehrgangs ist auf maximal 35 Teilnehmer begrenzt.

Anmeldungen bitte unter: judo [at] sonkop [dot] net

18. Judokai

Termin:
Samstag, 13. September 2014 / Sonntag, 14. September 2014

Ort:
Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern


Lehrgangsthemen:

Standprogramm:
Grundlagen Ashi-Waza (Schwerpunkt Ko-Soto-Gari; Harai-Tsuri-Komi-Ashi; O-Soto-Gari)
Übergänge von Ashi-Waza in Sutemi-Waza
Übergänge von Ashi-Waza in den Boden
Wiederholung Kaeshi-Waza

Drills (Uchi-Komi) für Ashi-Waza

Bodenprogramm:
Katame-Waza, Schwerpunkt Dominanz und Befreiung

Referent:
Tom Herold 8. Dan Judo

Trainingszeiten:
Samstag, 13. September 2014 von 11:00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 14. September 2014 von 9:00 bis 13:30 Uhr

LG-Gebühr:
80,- Euro

Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhalle kostenlos möglich.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Anmeldungen bitte unter:
judo [at] sonkop [dot] net

Bitte beachten: Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt!