{"id":302,"date":"2013-05-02T09:44:44","date_gmt":"2013-05-02T07:44:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.judo-blog.de\/wordpress\/?p=302"},"modified":"2013-05-15T23:32:02","modified_gmt":"2013-05-15T21:32:02","slug":"wie-trainiert-man-tritt-und-schlagtechniken-im-judo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.judo-blog.de\/wordpress\/allgemein\/wie-trainiert-man-tritt-und-schlagtechniken-im-judo\/","title":{"rendered":"Wie trainiert man Tritt- und Schlagtechniken im Judo?"},"content":{"rendered":"<p>Es war eine lange, m\u00fchsame Arbeit, deutsche Judoka davon zu \u00fcberzeugen, da\u00df Kanos Kampfsystem sehr effektive Tritt- und Schlagtechniken enth\u00e4lt. Diese \u00dcberzeugungsarbeit ist noch immer nicht abgeschlossen, denn nach wie vor f\u00e4llt es vielen Judoka schwer, zu glauben, dass es im Judo derartig &#8222;unfaire&#8220; Techniken geben soll.<\/p>\n<p>Dennoch setzt auch hierzulande allm\u00e4hlich ein Umdenken ein, und das begr\u00fc\u00dfe ich ausdr\u00fccklich.<\/p>\n<p>Aber ist es wirklich damit getan, die Tritt- und Schlagtechniken nun als Bestandteil des Judo zu akzeptieren?<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Gen\u00fcgt es, diese Tritt- und Schlagtechniken (vereinfacht als Atemi-Waza bezeichnet) in die Kata des Judo zu verbannen und sie dort in angedeuteter Form zu praktizieren \u2026?<\/p>\n<p>Ich glaube nicht, da\u00df das sinnvoll ist.<\/p>\n<p>Die Kata des Judo werden heute oftmals so interpretiert, da\u00df man aus dem \u00dcben dieser Formen keinerlei konkreten Nutzen f\u00fcr den Kampf mehr ziehen kann. Mit dem Begriff &#8222;Kata&#8220; bezeichne ich hier, um Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen, die sogenannten offiziellen Kata des Kodokan.<\/p>\n<p>Drei dieser Formen enthalten deutlich erkennbare Faustschl\u00e4ge und Fu\u00dftritte, die von Tori ausgef\u00fchrt werden. Bedauerlicherweise macht sich kaum jemand die M\u00fche, \u00fcber den rein mechanischen und vorgegebenen Ablauf dieser Formen hinaus die Tritt- und Schlagprinzipien des Judo sowie deren Wirkungsweise zu ergr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Es ist daher alles andere als nutzbringend, die Tritt- und Schlagtechniken des Judo vor allem in Form von Kata zu \u00fcben. Erfahrungsgem\u00e4\u00df f\u00fchrt das \u00dcben der Atemi-Waza in Form von Kata, so wie es heutzutage praktiziert wird, nicht dazu, anwendungsbereites Wissen und K\u00f6nnen zu erwerben. W\u00e4re es anders, dann m\u00fcssten all jene Judoka, die flei\u00dfig und regelm\u00e4\u00dfig Kime-no-Kata, Goshinjutsu-no-Kata (besser w\u00e4re hier die Bezeichnung Goshinjutsu-no-Ho) oder die Seiryoku Zen&#8217;yo Kokumin Tai Iku no Kata trainieren oder diese Formen sogar bei Kata-Meisterschaften demonstrieren, wahre Experten im Boxen und Treten sein.<\/p>\n<p>Sind sie das?<\/p>\n<p>Will man die Wurftechniken des Judo erfolgreich im Randori oder im Wettkampf anwenden, mu\u00df an sie ebenso flei\u00dfig wie permanent \u00fcben und dabei das reichhaltige Repertoire der entsprechenden Trainingsmethoden gr\u00fcndlich aussch\u00f6pfen. Das wird niemand bestreiten, denke ich.<\/p>\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr die Techniken des Bodenkampfes. Wer erfolgreich w\u00fcrgen oder hebeln will, der mu\u00df sich gr\u00fcndlich und intensiv damit auseinandersetzen.<br \/>\nVor allem aber mu\u00df man W\u00fcrfe und Bodengriffe am Partner trainieren. Immer und immer wieder. Dabei kann und soll der Widerstand dieses Partners variieren.<\/p>\n<p>Das alles ist bekannt und wird, so denke ich, auch \u00fcberall so gehandhabt.<\/p>\n<p>Nachdem sich nun langsam die Erkenntnis durchzusetzen scheint, da\u00df Judo eben doch mehr beinhaltet als W\u00fcrfe und Bodengriffe, stellt sich nat\u00fcrlich die Frage nach einer sinnvollen und effektiven Trainingsmethodik f\u00fcr die Tritt- und Schlagtechniken des Judo.<\/p>\n<p><strong>Wie trainiert man Tritte und Schl\u00e4ge?<\/strong><\/p>\n<p>Oder wird diese Frage gar nicht gestellt? Wird \u00fcberhaupt Wert darauf gelegt, die Tritt- und Schlagtechniken des Judo zu praktizieren? Sieht man diese Techniken als blo\u00dfe Gymnastik ohne jede Ernstfall-Relevanz? Oder wird Wert darauf gelegt, diese Techniken anwendungsbereit zu trainieren?<\/p>\n<p>Falls man Interesse daran hat, die Tritt- und Schlagtechniken des Judo anwendungsbereit zu trainieren, kommt man nicht umhin, sich \u00fcber entsprechende Trainingsinhalte und \u00fcber eine geeignete Trainingsmethodik Gedanken zu machen.<\/p>\n<p>Dazu allerdings &#8211; ich wiederhole es &#8211; muss man sich fragen, mit welchem Ziel man die Tritt- und Schlagtechniken des Judo trainieren will. Geht es darum, Abwechslung in den Trainingsalltag zu bringen und Dinge zu \u00fcben, f\u00fcr die man nicht unbedingt einen Partner ben\u00f6tigt? Oder geht es eher darum, Judo als effektives Kampfsystem zu trainieren, um die eigene Wehrhaftigkeit signifikant zu verbessern? Von der Beantwortung dieser Frage h\u00e4ngt die Art ab, in der man sich den Atemi-Waza des Judo n\u00e4hert.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich halte nichts davon, Tritt- und Schlagtechniken als eine Art \u201eGymnastik\u201c anzusehen und entsprechend zu \u00fcben. Ich pers\u00f6nlich halte diese Art des Trainings f\u00fcr verschwendete Zeit.<\/p>\n<p>Tritt- und Schlagtechniken wurden entwickelt, um echte Gegner in ernsthaften Auseinandersetzungen schnell und effektiv zu \u00fcberwinden. Und genau so sollte man sie meiner Meinung nach auch trainieren. Man muss das nicht tun \u2026 aber wenn man schon \u00fcbt, zu schlagen und zu treten, dann kann man es auch richtig machen, finde ich.<br \/>\nEine Sache, die es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, dass man sie richtig tut.<\/p>\n<p>Manche Judoka haben eine un\u00fcberwindliche Abneigung gegen\u00fcber der Idee, Tritte und Schl\u00e4ge seien schlicht und einfach f\u00fcr den nichtsportlichen Ernstfall konzipiert. Es widerstrebt diesen Judoka, sich auch nur vorzustellen, einen anderen Menschen zu schlagen und zu treten. Ich respektiere diese Einstellung, auch wenn ich sie nicht verstehe und nicht teilen kann. Ich frage mich nur, warum jemand, der Gewalt in Form von Tritten und Schl\u00e4gen ausdr\u00fccklich ablehnt, solche Techniken dann trainieren m\u00f6chte. Beispielsweise in den Kata des Judo.<\/p>\n<p><strong>Ein Tritt ist ein Tritt und ein Schlag ist ein Schlag \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe, um es deutlich zu sagen, nicht die Absicht, die Atemi-Waza des Judo hier nun detailliert zu erl\u00e4utern.<br \/>\nDie Frage, wie man die Faust und den Arm zu halten und zu f\u00fchren hat, um effektiv schlagen zu k\u00f6nnen und wie sich Fu\u00df und Knie zu bewegen haben, wenn man wirksame Fu\u00dftritte ausf\u00fchren will, kann nur im Training beantwortet werden.<\/p>\n<p>Mir geht es hier erst einmal nur darum, zum Nachdenken \u00fcber die Einstellung anzuregen, mit der man sich den Tritt- und Schlagtechniken des Judo n\u00e4hern sollte.<\/p>\n<p>Trainiert man Tritte und Schl\u00e4ge nicht mit der daf\u00fcr unbedingt notwendigen Einstellung, imitiert man diese Bewegungen lediglich. Wenn man aber solche Bewegungen nur imitiert, ohne die Absicht, sie jemals wirklich effektiv anwenden zu k\u00f6nnen&#8230; Wozu dann diese M\u00fche?<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich, das sei wiederholt, betrachte die Tritt- und Schlagtechniken des Judo als einen immens wichtigen Bestandteil des Trainings.<\/p>\n<p>Und schon 1915 schrieb Sakujiro Yokoyama:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eTo know how and where to strike or kick is not sufficient for applying atemiwaza effectively as is the case in other tricks.<br \/>\nYou must first learn to move about freely and unrestrainedly by means of the practice of other branches of j\u00fbd\u00f4 in order to be able to apply these tricks.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>\u201eEven if you were able to hit any part of your enemy&#8217;s body with your hand or foot, it would not be effective, unless you are skilful in striking, poking, and kicking.<\/p>\n<p>Not only, therefore, you must learn where and how to hit and practice it, but also you must try to acquire skill in striking, poking and kicking by constant practice.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>\u201eBut atemiwaza unlike other tricks are very dangerous, and beginners should not attempt the practice of them, before they have developed their muscles and learned how to move about freely by the practice of nagewaza and katamewaza.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>\u201eThey may, however practice these tricks by hitting the wall in their houses or some other objects with their fists, elbows, knees, or feet.<br \/>\nEven beginners can gain benefit by indulding in this practice.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Yokoyama Sakujiro &#8222;J\u00fbd\u00f4 Kyohan&#8220;, 1915, S. 293)<\/p>\n<p>Ich glaube, da\u00df Sakujiro Yokoyama das Training der Tritt- und Schlagtechniken des Judo in \u00dcbereinstimmung mit Kano erl\u00e4utert und beschrieben hat.<br \/>\nEine von Kanos Sicht des Judo abweichende Ver\u00f6ffentlichung h\u00e4tte zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr wahrscheinlich eine scharfe Replik des Gr\u00fcnders zur Folge gehabt &#8230;<br \/>\nIch gehe deshalb davon aus, das Sakujiro Yokoyama hier kurz und knapp die allgemein bekannte Praxis des Trainings der Atemi-Waza beschreibt und sie, eben wiel sie zu seiner Zeit allgemein bekannt war, nicht ausf\u00fchrlicher erl\u00e4utert. <\/p>\n<p>Sakujiro Yokoyama weist dabei auf die Bedeutung der Tritt- und Schlagtechniken des Judo hin und erkl\u00e4rt nicht nur, wie man sie zu \u00fcben hat, sondern auch, wann man sie ins Training integrieren sollte.<\/p>\n<p>In unserem Training wird das so praktiziert. Regelm\u00e4\u00dfig. Aber wir tun noch sehr viel mehr&#8230;<\/p>\n<p>Ich halte es f\u00fcr unerl\u00e4\u00dflich, die Wirkung der Tritt- und Schlagtechniken am Partner zu erproben. Und zwar im Vollkontakt.<\/p>\n<p>Ehe nun jemand emp\u00f6rt meint, dies sei verantwortungslos, m\u00f6chte ich daran erinnern, dass Boxer, Muay-Thai-K\u00e4mpfer und Kyokushinkai-Karateka diese Art des Vollkontakt-Trainings als vollkommen selbstverst\u00e4ndlich ansehen. Warum also sollte so etwas im Judotraining nicht ebenfalls m\u00f6glich sein? Sind Judoka zerbrechlicher als Boxer &#8230;?<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich muss man ein solches Vollkontakt-Training mit der n\u00f6tigen Vorsicht und R\u00fccksichtnahme gestalten. Diese Vorsicht und diese R\u00fccksichtnahme d\u00fcrfen allerdings nicht so gro\u00df werden, da\u00df ein effektives Training unm\u00f6glich wird. Ich pers\u00f6nlich halte beispielsweise nichts von Handsch\u00fctzern und anderen Protektoren, vom unverzichtbaren Zahnschutz einmal abgesehen.<\/p>\n<p>Wer wirklich lernen will, effektiv zu treten und zu schlagen, der sollte das ohne Hand- und K\u00f6rpersch\u00fctzer tun. Der dabei aktive Judoka lernt, wie und wohin er zu schlagen hat und wie sich seine Faust oder sein Ellbogen zu bewegen haben, damit er die angestrebte Wirkung erzielt. Der dabei passive Judoka lernt, dass man von K\u00f6rpertreffern nicht stirbt und schult das, was man im Boxen \u201eNehmerqualit\u00e4ten\u201c nennt.<\/p>\n<p>Um Mi\u00dfverst\u00e4ndnissen vorzubeugen &#8211; diese Art des Trainings ist erwachsenen Judoka vorbehalten. Und auch dort nur denen, die genau diese Dinge trainieren wollen.<br \/>\nEs hat zudem \u00fcberhaupt keinen Sinn, Anf\u00e4nger in diese Art des Trainings einzubeziehen.<\/p>\n<p>Bevor es zum harten Sparring mit blanken F\u00e4usten kommt, muss ein solides Technikrepertoire verf\u00fcgbar sein. Dieses schlie\u00dft neben der Deckungsarbeit auch ein sinnvolles und nat\u00fcrliches Bewegen ein (Tai Sabaki).<\/p>\n<p>Deckungs- und Angriffsarbeit muss in Form von Drills erarbeitet werden, die mehr und mehr in ein freies Improvisieren \u00fcbergehen. Das \u00dcben der Tritt- und Schlagtechniken des Judo unterscheidet sich da nicht vom \u00dcben der Wurftechniken. So, wie sich der Judo-Anf\u00e4nger an die W\u00fcrfe herantastet und so, wie er dabei seine Fallschule perfektioniert (was eine sehr m\u00fchselige, harte Sache sein kann), so tastet sich der fortgeschrittene Judoka an die Atemi-Waza heran, dabei seine Deckungs- und Schrittarbeit stetig verbessernd.<\/p>\n<p>Diese Art des \u00dcbens ist sehr wichtig und kann beinahe beliebig variiert werden, bis hin zum harten Sparring. Wer will, kann sich dabei ja an dem Judoka Uchida Ry\u014dhei orientieren \u2026<\/p>\n<blockquote><p>\u201eUchida Ry\u014dhei was a Judo 5th dan who wrote a book entitled &#8218;Judo&#8216; in 1903 <strong>for which Kano provided a foreword<\/strong>.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUchida Ry\u014dhei was all about the martial application of j\u016bd\u014d and writes about this in the book. He actually argues that j\u016bjutsu in the Edo period was basically totally unrealistic and he wanted to instill real combat techniques into j\u016bd\u014d to make it effective on the battlefield.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>(Siehe dazu auch <a title=\"Wikipedia - Ry\u014dhei Uchida\" href=\"http:\/\/http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Ry%C5%8Dhei_Uchida\" target=\"_blank\">Wikipedia &#8211; Ry\u014dhei Uchida<\/a> sowie <a title=\"Sherdog-Forum\" href=\"http:\/\/forums.sherdog.com\/forums\/67236061-post27.html\" target=\"_blank\">Sherdog-Forum<\/a>)<\/p>\n<p>Uchida Ryohei beschreibt in seinem Buch sehr drastische Trainingsmethoden, die er f\u00fcr sehr geeignet h\u00e4lt, effektives Treten und Schlagen zu erlernen.<br \/>\nDa Kano pers\u00f6nlich f\u00fcr dieses im Jahr 1903 erschienene Buch ein Vorwort verfa\u00dfte, gehe ich davon aus, da\u00df Kano mit Uchidas Darstellung des Judo einverstanden war.<br \/>\nDas finde ich bemerkenswert, denn Uchida beschrieb, wie ich schon anmerkte, einige sehr drastische Methoden f\u00fcr das realit\u00e4tsorientierte Training der Atemi-Waza.<\/p>\n<p>Man muss nicht so weit wie Uchida gehen, wenn man das nicht will \u2013 aber wenn man schon die Tritt- und Schlagtechniken des Judo ins eigene Training integriert, dann sollte man sie auch so \u00fcben, dass man daraus einen ganz konkreten Nutzen f\u00fcr den Kampf ziehen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war eine lange, m\u00fchsame Arbeit, deutsche Judoka davon zu \u00fcberzeugen, da\u00df Kanos Kampfsystem sehr effektive Tritt- und Schlagtechniken enth\u00e4lt. 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