{"id":460,"date":"2013-06-20T11:52:13","date_gmt":"2013-06-20T09:52:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.judo-blog.de\/wordpress\/?p=460"},"modified":"2013-07-09T07:16:13","modified_gmt":"2013-07-09T05:16:13","slug":"was-sind-kata","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.judo-blog.de\/wordpress\/allgemein\/was-sind-kata\/","title":{"rendered":"Was sind Kata?"},"content":{"rendered":"<p>Was sind Kata &#8230;?<\/p>\n<p>Ich habe auf diese Frage schon viele Antworten geh\u00f6rt. Da ich pers\u00f6nlich die meisten dieser Antworten unbefriedigend fand, m\u00f6chte ich nun versuchen, meinen eigenen Standpunkt darzulegen.<\/p>\n<p>Kata sind simple Trainingsinstrumente und sollen sinnvolle, effektive Bewegungsmuster schulen. Das und nur das ist ihre Aufgabe.<\/p>\n<p>Kata sind nicht dazu da, vor einem Publikum zu dessen Unterhaltung vorgef\u00fchrt zu werden. Kata sind Trainingsinstrumente.<\/p>\n<p>Nicht mehr und nicht weniger.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Sie sind nicht geheimnisvoll, sie sind nicht mystisch.<\/p>\n<p>Sie sind auch nicht durchdrungen von irgend einer kruden, nicht genau in Worte zu fassenden &#8222;Philosophie&#8220;. Kata sind ganz einfach dazu da, dem Anf\u00e4nger die M\u00f6glichkeit zu geben, sich selbst und seine Bewegungen kennenzulernen. Und dann diese Bewegungen unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers zu optimieren.<\/p>\n<p>Kata vermitteln, das sei wiederholt, grundlegende biomechanische Prinzipien.<\/p>\n<p>Dabei spielt es keine Rolle, ob in einer Kata nun Bodengriffe, W\u00fcrfe oder Schlagbewegungen enthalten sind. Es geht immer darum (und nur darum), die Kernpunkte des jeweiligen Bewegungsprinzips redundant zu vermitteln. Konkrete Techniken gibt es in den Kata des Judo nicht.<\/p>\n<p>Sehen wir uns Nage-no-Kata an, die \u201eForm(en) des Werfens\u201c.<\/p>\n<p>Dort wurden die f\u00fcnf Arten des Werfens zusammengefa\u00dft. F\u00fcr jede dieser Wurfarten wurden dann drei Beispiele eingef\u00fcgt. Diese Beispiele sind beliebig austauschbar, da sie nichts weiter als Illustrationen sind. Diese Illustrationen sind, das sei wiederholt, keine \u201ekonkreten Techniken\u201c.<\/p>\n<p>In der Gruppe der H\u00fcftw\u00fcrfe geht es beispielsweise darum, dass der Anf\u00e4nger lernen soll, was einen H\u00fcftwurf ausmacht. Es geht um die Frage, wie und wann man die eigene H\u00fcfte einzusetzen hat, wenn man einen Gegner mit einem H\u00fcftwurf attackieren will. Es geht auch um die Frage, wann eine H\u00fcftwurf-Attacke sinnvoll ist und wann nicht.<\/p>\n<p>Dabei wiederum sind die Distanzen sehr wichtig. Wir k\u00f6nnen nicht immer bestimmen, wie nahe wir unserem Gegner kommen, denn dieser bewegt sich ja und steht nicht wie angenagelt an einem Ort. Folglich m\u00fcssen wir uns anpassen. Das f\u00fchrt dann zu Erweiterungen und Varianten der grundlegenden H\u00fcft- und Armbewegungen beim Ausf\u00fchren eines H\u00fcftwurfes.<\/p>\n<p>Diese Varianten, die nichts weiter sind als kleine Anpassungen oder Erweiterungen der entscheidenden H\u00fcftbewegung, werden nun mit verschiedenen Namen belegt, damit eine sinnvolle Kommunikation m\u00f6glich ist. Vermittelt wird das alles durch das \u00dcben der Kata, wobei dieses \u00dcben niemals isoliert von anderen Trainingsinhalten geschehen darf.<\/p>\n<p>Kata sind \u2013 ich wiederhole es \u2013 fast ausnahmslos Trainingsinstrumente f\u00fcr Anf\u00e4nger.<\/p>\n<p>Kata im Judo sind redundant.<\/p>\n<p>So soll Nage-no-Kata beispielsweise den Anf\u00e4nger bef\u00e4higen, sich durch wiederholtes \u00dcben nach und nach jenen \u201eFeinschliff\u201c anzueignen, der ihn bef\u00e4higt, im Randori zu erf\u00fchlen, wann sein Gegner sich eine Bl\u00f6\u00dfe gibt, die dann, um bei unserem Beispiel zu bleiben, f\u00fcr eine Wurfbewegung mit der H\u00fcfte genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Ebenso verh\u00e4lt es sich mit Katame-no-Kata.<\/p>\n<p>Dort werden Bodengriffe vermittelt, und zwar in Form prinzipieller Bewegungsmuster. Es geht dabei um die Frage, was denn \u00fcberhaupt ein Haltegriff, ein W\u00fcrgegriff oder ein Gelenkhebel ist, und welche grundlegenden Bewegungen den Anf\u00e4nger bef\u00e4higen, seinen Trainingspartner oder Gegner am Boden effektiv zu immobilisieren oder ihn am Hals oder den Gelenken zu attackieren.<\/p>\n<p>Ich will das nicht weiter auswalzen. Ich denke, es d\u00fcrfte klar sein, was ich meine.<\/p>\n<p>Wer das Stadium des Anf\u00e4ngers hinter sich gelassen hat, kann aus den Kata dennoch weiterhin Nutzen ziehen. Dave Lowry verglich das \u00dcben und Lernen im Budo einmal mit einer Wendeltreppe &#8211; wir drehen uns im Kreise und kommen immer und immer wieder an den gleichen Punkt, nur eben einige Stufen h\u00f6her als zuvor&#8230;<\/p>\n<p>Da es nicht oft genug gesagt werden kann, erlaube ich mir an dieser Stelle noch etwas mehr Redundanz und  wiederhole, was die meisten nicht glauben wollen: In den Judo-Kata werden keine &#8222;konkreten Techniken&#8220; ge\u00fcbt, die &#8222;sp\u00e4ter im Kampf genauso gemacht werden&#8220;. <\/p>\n<p>Es werden stattdessen&#8230; ich wage es kaum zu sagen: Prinzipien ge\u00fcbt. Biomechanische Bewegungsmuster.<\/p>\n<p>Das \u00dcben dieser Bewegungsmuster programmiert unser motorisches System, das u.a. im Striatum verankert ist. Und genau diese Programmierung erm\u00f6glicht uns, auf die entsprechenden Bewegungsmuster zur\u00fcckzugreifen, wenn wir k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>In der Kime-no-Kata geht es deshalb nicht darum, auf konkrete Angriffe mit der Faust oder mit einem Messer eine konkrete \u201eAbwehr\u201c zu schulen. Niemand kann vorhersagen, ob ein Angreifer im Ernstfall nun gerade diesen konkreten Angriff vortr\u00e4gt oder ob er etwas v\u00f6llig Unerwartetes tut. Daher w\u00e4re es widersinnig, im Rahmen der Kata etwas anderes zu \u00fcben als generelle, situationsunabh\u00e4ngige Kampfprinzipien.<\/p>\n<p>Diese generellen Kampfprinzipien lassen sich unterteilen in \u201eanhaften, ableiten, umleiten, dr\u00fccken, ziehen, spiegeln\u201c etc. Es geht in Kime-no-Kata darum, bspw. einen Messerangriff so \u201eannehmen\u201c zu k\u00f6nnen, dass man schlicht und einfach eine Chance hat, zu \u00fcberleben. Dazu wiederum muss man gelernt haben, am Gegner \u201eanzuhaften\u201c, also seine Bewegungsfreiheit sinnvoll einschr\u00e4nken zu k\u00f6nnen. Man muss gelernt haben, den gegnerischen Angriff sinnvoll umzuleiten, man muss wissen wie und warum man wann und wo zu ziehen oder zu dr\u00fccken hat, und man muss wissen, was eigentlich gemeint ist, wenn man die Angriffsbewegungen des Gegners \u201espiegeln\u201c soll.<\/p>\n<p>Es geht beim \u00dcben der Kampfprinzipien in Kime-no-Kata nicht darum, zu lernen, wie man einen sportlichen Kontrahenten in einem reglementierten Wettkampf besiegen kann. Kano selbst schreibt \u00fcber Kime-no-Kata:<\/p>\n<blockquote><p>\nKime no Kata, on the other hand, is completely different; it is a combative kata and as such is sometimes referred as Shin Ken Shobu no Kata. Techniques of this type, using wooden imitation weapons, are <strong>based on life or death situations<\/strong>, and were often taught at jujutsu schools.<\/p><\/blockquote>\n<p>(Watson, \u201eJudo Memoirs\u201c, S. 79)<\/p>\n<p>Ich frage mich, ob Kanos Worte heute beim \u00dcben der Kime-no-Kata noch ber\u00fccksichtigt werden&#8230;<\/p>\n<p>Um nun zum Beispiel der Nage-no-Kata und der Gruppe der H\u00fcftw\u00fcrfe zur\u00fcckzukehren:<\/p>\n<p>Uki-Goshi ist ein Wurf-PRINZIP.<\/p>\n<p>Es gibt Dutzende M\u00f6glichkeiten, Fa\u00dfart und Eingangsschritte bei Uki-Goshi zu variieren und sich der Reichweite des Gegners, seiner Schrittarbeit und seiner Fa\u00dfart anzupassen. Die entscheidende H\u00fcftbewegung, die den Wurf erm\u00f6glicht, ist aber immer gleich. Das ist gemeint, wenn ich von einem Wurf-PRINZIP spreche.<\/p>\n<p>Ein solches Kampf- und Bewegungsprinzip kann ohne gro\u00dfen Aufwand an verschiedene Situationen angepasst werden &#8211; durch &#8222;anhaften, ableiten, umleiten, dr\u00fccken, ziehen, spiegeln\u201c etc.<\/p>\n<p>Das gilt f\u00fcr den Bodenkampf ganz genauso.<\/p>\n<p>&#8222;Juji-Gatame&#8220; ist ein Hebel-PRINZIP, das (wie die W\u00fcrfe auch) an verschiedene Situationen angepa\u00dft werden kann. Es spielt \u00fcberhaupt keine Rolle, ob ich unter meinem Gegner liege und ihn mit den Beinen umklammere oder auf ihm sitze. Sobald ich einen seiner Arme so blockieren kann, da\u00df ich unter Zuhilfenahme meiner Beine und meines Beckens sein Ellbogengelenk gegen die nat\u00fcrliche Bewegungsrichtung \u00fcberstrecke, ist es Juji-Gatame.<\/p>\n<p>Ju-Do. &#8222;Ju&#8220; bedeutet unter anderem &#8222;anpassungsf\u00e4hig&#8220;.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr die Atemi-Waza des Judo.<\/p>\n<p>Es gibt im Judo eine Kata, die den f\u00fcr deutsche Zungen beinahe unaussprechlichen Namen \u201eSeiryoku Zen&#8217;yo Kokumin Tai Iku no Kata\u201c tr\u00e4gt (&#8222;Form der nationalen Leibeserziehung&#8220;, im Folgenden als SZKT bezeichnet). Diese Kata, 1924 entwickelt von Kano Jigoro, sollte mehrere Aufgaben erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>1.)<br \/>\nEs war eine Form, die dazu gedacht war, die grundlegenden Tritt- und Schlagbewegungen in einer Art &#8222;Schattenboxen&#8220; \u00fcben zu k\u00f6nnen, und das auch ohne Partner, ohne Matte und ohne Judogi.<\/p>\n<p>Dabei wurde, da diese Form f\u00fcr ANF\u00c4NGER gedacht war, auf Deckungsarbeit u.\u00e4. verzichtet. Es ging um die reine Schlag-MECHANIK.<\/p>\n<p>Es ging darum, REDUNDANT (wie in japanischen Schulen \u00fcblich) und stur zu \u00fcben, wie man die Faust gerade nach vorn st\u00f6\u00dft, wie man prinzipiell eine R\u00fcckhand schl\u00e4gt, wie man Fu\u00df und Bein f\u00fcr niedrige Tritte zu bewegen hat, ohne das Gleichgewicht zu verlieren&#8230;<\/p>\n<p>Es ging darum, Anf\u00e4ngern zu vermitteln, dass man beim Schlagen nicht unbedingt wie angewurzelt dastehen muss, sondern Gewicht hinter den Schlag bringen kann, indem man einen Schritt nach vorn macht &#8230;<\/p>\n<p>Vor allem aber ging es darum, durch den Verzicht des Einsatzes des anderen Armes in den ersten beiden einarmigen \u00dcbungsfolgen das K\u00f6rpergef\u00fchl bzgl. &#8222;Mitte&#8220;\/H\u00fcft-\/Rumpfstabilit\u00e4t\u201c besonders zu schulen.<\/p>\n<p>2.)<br \/>\nDie SZKT war au\u00dferdem als &#8222;Nationale Leibes\u00fcbung&#8220; gedacht (wie ja ihr Name schon sagt). Es ging also darum, eine Art leibesert\u00fcchtigender \u00dcbungsfolge (heute: &#8222;Workout&#8220;) zu schaffen, die einerseits die k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit m\u00f6glichst aller Japaner erhalten und verbessern sollte, andererseits aber auch zum \u00dcben der grundlegenden Schlag- und Trittmechanik gedacht war.<\/p>\n<p>Ein ziemlich milit\u00e4rischer Ansatz, nebenbei\u2026 Die SZKT diente also auch und vor allem der Leibesert\u00fcchtigung im Sinne einer Verbesserung der Wehrf\u00e4higkeit. Man kann sie mit Fug und Recht &#8211; im Kontext ihrer Entstehung &#8211; als Wehrsport bezeichnen.<\/p>\n<p>3.)<br \/>\nDie SZKT war f\u00fcr ANF\u00c4NGER gedacht, mu\u00dfte daher EINFACH und leicht nachzuvollziehen sein. Gemessen an diesen Anforderungen hat Kano meiner Meinung nach eine geradezu geniale \u00dcbungsfolge entwickelt.<\/p>\n<p>4.)<br \/>\nEs ist unrealistisch, zu erwarten, die SZKT enthielte &#8222;die Atemi des Judo&#8220;.<\/p>\n<p>Es ist unrealistisch, zu erwarten, alle konkreten Tritt- und Schlagtechniken des Judo seien samt Anwendungsbeispielen in dieser Kata enthalten.<\/p>\n<p>Genauso unsinnig w\u00e4re es, zu erwarten, die Nage-no-Kata enthielte s\u00e4mtliche W\u00fcrfe des Judo oder die Katame-no-Kata enthielte s\u00e4mtliche Bodentechniken des Judo&#8230; Es ist unsinnig, Kata nicht in ihrem historischen Kontext zu sehen, sondern zu erwarten, dass man als Judoka allein durch das \u00dcben der &#8222;Unaussprechlichen&#8220; jedem Boxer Konkurrenz machen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Noch einmal: Die SZKT ist eine Anf\u00e4nger-\u00dcbung, die eine hervorragende k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung (&#8222;Workout&#8220;) sinnvoll mit dem \u00dcben der fundamentalen Bewegungsmechanik des Tretens und Schlagens verbindet. Aber sie ist eine \u00dcbung f\u00fcr Anf\u00e4nger!<\/p>\n<p>Wir vergessen oft, dass ANF\u00c4NGER meist gro\u00dfe Probleme haben, eine ordentliche Faust zu bilden oder ihren Schlagarm auf einer geraden Linie nach vorn zu sto\u00dfen. Jeder Boxtrainer kann davon ein Lied singen. Und damit Anf\u00e4nger lernen, wie man den Schlagarm bei einem geraden Fauststo\u00df und den Fu\u00df und den Unterschenkel bei einem niedrigen Tritt zu bewegen hat, gibt es verschiedene \u00dcbungen in den verschiedenen Kampfsystemen.<\/p>\n<p>Die SZKT im Judo ist eine solche \u00dcbung. Nicht mehr und nicht weniger.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle anderen Kata des Judo gilt sinngem\u00e4\u00df das Gleiche. Es sind grundlegende \u00dcbungen f\u00fcr Anf\u00e4nger.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte es augenzwinkernd mit dem Segeln vergleichen\u2026 <\/p>\n<p>Wer ein Segelschiff in Fahrt bringen will, der muss mit dem sogenannten \u201elaufenden Gut\u201c umgehen k\u00f6nnen, also mit all den Leinen und Seilen, die es da so gibt.<br \/>\nMan muss nicht nur wissen, welche Leine welches Segel (bzw. welche Rahe) wie bewegt, man muss auch wissen, wann es n\u00f6tig ist, eben diese Leine zu l\u00f6sen oder festzuzurren.<\/p>\n<p>Und dazu mu\u00df man sich mit den entsprechenden Knoten auskennen. Deshalb \u00fcbt man anfangs, diese Knoten zu kn\u00fcpfen und sie auch wieder zu l\u00f6sen. Man muss einfach wissen, was ein \u201ePalstek\u201c ist und wie ein \u201ehalber Schlag\u201c gekn\u00fcpft wird.<\/p>\n<p>Aber sobald man das verstanden und ge\u00fcbt hat, geht es um die ANWENDUNG dieser Knoten. Auf einem Segelschiff. Auf hoher See.<\/p>\n<p>Es geht nicht darum, an Land und vor Publikum eine Meisterschaft abzuhalten, bei der eine Jury bewertet, wer den sch\u00f6nsten \u201ePalstek\u201c kn\u00fcpfen kann\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was sind Kata &#8230;? Ich habe auf diese Frage schon viele Antworten geh\u00f6rt. Da ich pers\u00f6nlich die meisten dieser Antworten unbefriedigend fand, m\u00f6chte ich nun versuchen, meinen eigenen Standpunkt darzulegen. 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