Von Farmern und Jägern…

Zum Verständnis des menschlichen Verhaltens muss man sich darüber klar werden dass nicht alle Gehirne gleich sind. Egal ob durch Erziehung, erworbene Traumata und/oder durch genetische Voraussetzungen, jedes Gehirn entwickelt sich permanent weiter und wird so einzigartig.
Bestimmte Rezeptoren und Transmitter im Gehirn sind genetisch festgelegt, bzw. das Verhältnis von ihnen. Dadurch werden bestimmte Gehirnareale besser vernetzt als andere und bestimmte Areale wachsen mehr als andere (was u.a. eine Folge dieser Vernetzung ist). Die Auswirkungen dieser unterschiedlichen „Voraussetzungen“ im Verhalten kann sehr unterschiedlich sein.
Es gibt mittlerweile verschiedene Erklärungsmodelle in den verschiedensten Disziplinen, z.B. Sensation Seeker, Hunter/Farmer, „Psychopath inside“, Wolf/Schaf, oder, in der Beratung, in den Kommunikations- und „Change-Modellen“ den „Bewahrern“, „Kreativen“, „Aktiven“, „Emotionalen“ etc… . Wie man mit dieser Verteilung lebt, damit beschäftigen sich alle Kulturen schon lange und haben, je nach Kontext, unterschiedliche Lösungsansätze gefunden.

Für mich persönlich (und auch wenn ich therapeutisch arbeite) ist der Ansatz von Thom Hartmann am besten zu vermitteln, daher verwende ich ihn jetzt mal hier.
Er geht bei seinem Erklärungsansatz davon aus dass es Farmer und Jäger „Persönlichkeiten“ gibt. Die Verteilung entspricht einer Gauß’schen Normalverteilung, so dass die meisten Menschen eine recht ausgeglichene Mischung dieser Anteile besitzen. Es gibt aber auch eben die Extreme, die Extremfarmer und Extremjäger. Je mehr man sich auf der „Jägerseite“ befindet, desto mehr wird man unter anderem eine gewisse „Gewaltaffinität“ besitzen, was etwas mit dem ursprünglichen Zweck dieser Eigenschaft zu tun hat. Diese Leute waren die, die Spuren suchten, das Wild aufstöberten (Reizoffenheit) und dann diesem nachstellten (Fokussiertheit) um es dann effektiv zu töten (Gewaltanwendung). Nach der Jagd mussten sie sich ausruhen um für die nächste Jagd wieder „frisch“ zu sein.
Andere Menschen werden eher eine Neigung zu planerischen Vorgehen haben. Die sorgten dafür das man seine Aufenthalt dort plante wo zu einer gewissen Jahreszeit mit Wild zu rechnen war, oder kümmerten sich um den Anbau von Getreide, backten Brot, planten den Hausbau etc. Beide Anteile sind extrem wichtig und wertvoll und es hat sich gezeigt das immer dort, wo sich zwei „Extreme“ zusammengetan haben, sehr produktive Ergebnisse bei rauskommen. Auch heute nutzt man dies in verschiedenen Beratungssituationen aus.

Wenn wir uns jetzt wieder dem Thema Gewalt annähern, dann war es so das die „Jäger“ mit Ihren Eigenschaften eher prädestiniert waren auch als Krieger tätig zu werden, während die Farmer eher andere Aufgaben (Planung von Taktik, Befestigungen etc.) hatten.
Wie sich diese Anteile bei den Menschen heutzutage ausprägt kommt immer auf den Kontext an in dem man groß wird und welcher Anteil gesellschaftlich gefördert wird. In der „heilen Mittelstandsfamilie“ wird mit Sicherheit der Farmeranteil gefördert werden, ebenso ist unser Schulsystem hier in Mitteleuropa von Farmern für Farmer gemacht, so dass es für ein Kind sehr nützlich ist wenn es lernt seinen Farmeranteil zu nutzen. Wenn man jetzt jedoch z.B. ein Kind hat, das von „Natur aus“ einen hohen „Jägeranteil“ mitbringt und von den Eltern nicht gezeigt bekommt wie es diesen nutzen kann und mit seinen Farmeranteilen in Einklang bringt, bzw. wo die Gefahren des „Jägerseins“ heutzutage liegt, dann kann es kritisch werden.
Solche Kinder/Erwachsene werden gerne „Sensation Seeker“ genannt, Leute die immer einen gewissen „Kick“ brauchen und eher wild und extrovertiert sind. Heute weiß man dass diese Leute u. a. sehr gefährdet für Süchte aller Art sind, da es Ihnen entweder einen Kick verschafft und/oder es Ihnen hilft sich wieder zu beruhigen. Durch die genetischen Voraussetzungen im Gehirn erleben Jäger das nämlich dtl. anders als Farmer.
Wie die Entwicklung eines Menschen abläuft hängt auch immer von dem Kontext ab in dem er lebt und davon wie viele Persönlichkeitsanteile in sich er sich nutzbar macht, bzw. er bewußt/willentlich einsetzen kann, bzw. eben auch mal nicht einsetzt.

Pound for Pound München: Judo- und Takedown Seminar

Pound for Pound München: Judo- und Takedown Seminar mit Tom Kohlrausch 8. Dan Judo

Ausrichter: Pound for Pound, Judo Team München,
Boschetsriederstraße 60, 81379 München

Zeitplan: Samstag, 16.07.2016
11:00 Uhr bis 17:00 Uhr (mit Mittagspause)

Sonntag, 17.07.2015
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Lehrinhalte: Würfe, Takedowns und Kombinationen für Judo, BJJ, und MMA, Gi / NoGi

Zielgruppe: Judokas, BJJler, Grappler, und alle anderen Wurfinteressierten aller Alters- und Leistungsklassen

Preis: 50,- Euro für beide Tage
35,- Euro für Samstag
20,- Euro für Sonntag
Jeweils pro Person, bar vor Ort

Anmeldung und Kontakt unter: info [at] judo-muenchen [dot] com

Haftung: Der Ausrichter schließt jegliche Haftung aus

Pound for Pound Judo Team München
Boschetsriederstraße 60, 81673 München
Telefon: 0177 35 16 130, E-mail: info [at] judo-muenchen [dot] com

24. Judokai der Kodôkan Jûdô Kidôkai

24. Judokai der Kodôkan Jûdô Kidôkai

Termin: Samstag, 20.August / Sonntag, 21.August 2016

Lehrgangsort: Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern

Referent: Tom Kohlrausch 8.Dan Judo

Lehrgangsthemen: Grundlagen der Tachi-Waza: ➢Fassarten erarbeiten, Grundlegendes zum Kuzushi
Wiederholung der grundlegenden Prinzipien der Koshi-Waza
Erweiterung der methodischen Reihe der Te-Waza: ➢vom Sumi-Otoshi zum O-Soto-Gari

Weiterführende Standtechniken: ➢Tani-Otoshi, Yoko-Otoshi und Uki-Waza

Grundlagen der Bodenarbeit: ➢Befreiungen aus Festhaltegriffen ➢Grundlagen der Shime-Waza

Trainingszeiten
: Samstag, 20.8.2016 11:00 -18.00 Uhr (1 Stunde Mittagspause einschließlich Mittags-Imbiss) Sonntag, 21.8.2016 von 9:30 bis 12:30 Uhr LG-Gebühr: 60,- Euro nur Samstag; 80€ Samstag + Sonntag

Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhlle kostenlos möglich oder anfragen unter http://www.thueringen.info/hotel-muehlbergblick.html (ca. 0,5km entfernt).
Die Teilnehmerzahl ist auf zwanzig begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Meldungen an Mike Scharlipp: judo-blog-thueringen [at] sonkop [dot] net oder +49 177 4468488
http://kodokan-judo-kidokai.de/wordpress/

Würfe für Grappling, BJJ und Judo: 22. Judokai in Thüringen

Termin:
Sonnabend, 19. September / Sonntag, 20. September 2015

Lehrgangsort:

Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern

Referent:
Tom Herold 8.Dan Judo


Lehrgangsthemen:

    Grundlagen der Standarbeit:

grundlegende Faßarten, grundlegendes Gehen und Stehen, grundlegendes Stören des gegnerischen Gleichgewichts, Stören des gegnerischen „Guard-Jumps“
grundlegende Unterschiede der Fassarten mit Gi und No-Gi

    Wiederholung der Grundlagen der Fußfegewürfe:

spezielle Faßarten mit und ohne Gi, Schrittarbeit, Stören des gegnerischen Gleichgewichts, Fußhaltung bei Fegewürfen,
Unterschiede der Anwendung bei aufrecht stehenden / stark abgebeugt stehenden Gegnern

    Methodische Reihe der Fußfegetechniken:

De-Ashi-Barai, Okuri-Ashi-Barai, Ko-Soto-Gari, Ko-Uchi-Gari, Harai-Tsuri-Komi-Ashi, O-Soto-Guruma, Sasae-Tsuri-Komi-Ashi
(bitte nicht von den japanischen Bezeichnungen abschrecken lassen, niemand muß diese Namen auswendig lernen! )

Zusätzlich werden wir auf den Uchi-Mata (in zwei sehr einfachen und effektiven Varianten) eingehen, wie er im Sambo angewandt wird.

    Grundlagen der Opferwürfe:

Tomoe-Nage / Varianten, effektive Wurfeingänge und Verbindungen mit Fußfege-Würfen mit Gi und No-Gi
Yoko-Guruma / Varianten, effektive Wurfeingänge und Verbindungen mit Fußfege-Würfen mit Gi und No-Gi
Sumi-Gaeshi / Varianten, effektive Wurfeingänge und Verbindungen mit Fußfegewürfen mit Gi und No-Gi

    Weiterführende Standtechniken:

Kombinationswürfe („switchen“ von einem Wurf zu anderen Würfen)
Konterwürfe

Trainingszeiten:
Sonnabend, 19. September 2015 von 11:00 bis 18.30 Uhr (eine Stunde Mittagspause)
Sonntag, 20. September 2015 von 9:00 bis 13:30 Uhr


LG-Gebühr:

80,- Euro (inkl. Mittagessen am Sonnabend)

Für Mitglieder des Kodokan Kidokai e.V. ist die Teilnahme an diesem LG kostenlos.

Die Anzahl der Teilnehmer ist wie immer begrenzt. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an.


Übernachtungen:

Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhalle kostenlos möglich.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Meldungen an Mike Scharlipp:judo-blog-thueringen [at] sonkop [dot] net

Takedown- und Wurfseminar mit Tom Herold, 8. Dan Judo, in München am 11.07. u. 12.07.

Ausrichter:
Pound for Pound, Judo Team München,
Boschetsriederstraße 60, 81379 München

Zeitplan:

Samstag, 11.07.2015
11:00 Uhr bis 17:00 Uhr mit Mittagspause
Sonntag, 12.07.2015
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Lehrinhalte:
Takedowns und Würfe für
BJJ, MMA, Grappling und Judo, Gi und NoGi

Teilnehmer:
BJJler, Grappler, Judokas und alle anderen Wurfinteressierten aller Alters- und Leistungsklassen

Preis:
50,- Euro für beide Tage
35,- Euro für Samstag
20,- Euro für Sonntag
Jeweils pro Person, bar vor Ort

Haftung:
Der Ausrichter schließt jegliche Haftung aus


Kontakt und Anmeldung:

info [at] judo-muenchen [dot] com

Wie verbessert BJJ mein Judo …?

Sobald man sich als Judoka dem BJJ zuwendet – was meiner Meinung nach früher oder später unvermeidbar ist – kommt es zu einem interessanten Wechsel der Perspektive.
Man erfährt, so wie ich es erfahren habe, daß Würfe nicht mehr so funktionieren, wie man es gewöhnt ist, sobald man sie gegen einen Gegner anzuwenden versucht, der sowieso zu Boden gehen will. Und der genau das perfektioniert hat …

Es ist anfangs enorm frustrierend, dann aber hochinteressant, erleben zu müssen, daß sich gute Bodenkämpfer nicht darauf einlassen, geworfen zu werden. Sie suchen den Bodenkampf, und sie zwingen ihrem Gegner den Bodenkampf so geschickt auf, daß man verzweifeln könnte …
Sie entziehen sich den üblichen Wurfangriffen, indem sie „nach unten“ gehen.
Je länger und intensiver sie BJJ trainiert haben, desto schwieriger ist es, sie mit orthodoxen Wurfansätzen in Bedrängnis zu bringen.

Für den Judoka, der wenig bis keine eigenen Erfahrungen mit dem BJJ gesammelt hat, stellt ein solches Verhalten des Gegners die Welt auf den Kopf.
Plötzlich reagiert der Gegner völlig anders, als ein Judoka das tun würde.
Plötzlich sind viele Strategien und Taktiken, auf die man vertraut hat, kaum noch erfolgversprechend oder sogar gänzlich unwirksam. Die Faßarten, die so effektiv gegen jemanden sind, der sein Gleichgewicht unbedingt bewahren und stehenbleiben will, sind gegen jemanden, der ohnehin den Bodenkampf sucht, nicht unbedingt das beste Mittel …

Nun müßte man als Judoka, dessen Repertoire ja auch den Bodenkampf umfassen sollte, solche Situationen meistern können.

Jedoch gelingt das kaum, denn das hervorragend strukturierte, auf Redundanzen und Positionierung aufgebaute BJJ ist die eindeutig bessere Wahl, das eindeutig bessere System, wenn es um den Kampf in der Bodenlage geht.
Daher hat man als Judoka in der Regel schlechte Karten, sobald die eigenen Wurfansätze ins Leere gehen oder gar schon die Faßart des Judoka vom Gegner dazu genutzt wird, den Bodenkampf zu erzwingen.

Eben deshalb soll und muß man sich als Judoka sehr bewußt dem BJJ zuwenden.
Ist man in der Art, in der im BJJ der Bodenkampf zu einer wahren Kunstform entwickelt wurde, weitgehend unerfahren, kann man mit Würfen kaum punkten.
Zu schnell verlagert sich das Geschehen in den Boden …

Das bedeutet für Judoka zweierlei.
Erstens müssen sie meiner Meinung nach den Bodenkampf von Grund auf neu erlernen – und zwar in einem BJJ-Gym unter Anleitung erfahrener BJJ-ler.

Zweitens, und das finde ich mindestens genauso wichtig, muß man als Judoka beginnen, sehr sorgfältig über die Art nachzudenken, in der man bisher Würfe ausgeführt und angewandt hat.
Es ist dabei unvermeidlich, sich zuallererst mit dem Gedanken anzufreunden, daß es Gegner gibt, die – wie BJJ-ler das gern tun – keinerlei Interesse daran haben, im Stand zu kämpfen.
Sie wollen nicht stehenbleiben.
Und das, genau das, ist der Unterschied zum Judo.
Judoka wollen möglichst nicht in den Bodenkampf, wenn sie im Stand kämpfen können. Sie versuchen, aufrecht stehenzubleiben und gegnerische Wurfansätze zu verhindern. Sie versuchen, ihrerseits den Gegner zu werfen. Bodenkampf, so jedenfalls nehme ich das wahr, gilt im Judo eher als Notlösung, wenn man sich im Stand nicht behaupten konnte.

Die Würfe des Judo sind, so wie ich das sehe, in ihrer Mehrzahl an diese Kampfesweise angepaßt, sind entwickelt worden, um genau solche Gegner werfen zu können.

Wie aber wirft man einen Gegner, der sowieso „nach unten“ will?
Und der genau weiß, wie er dorthin kommt, und der dem Standkämpfer dort gnadenlos überlegen ist? Betrachtet man Würfe unter diesen Voraussetzungen, gehen einige liebgewonnene Gewißheiten plötzlich über Bord.
Faßarten, die man bisher für effektiv hielt, werden obsolet, denn sie ermöglichen dem Bodenkämpfer, den zupackenden Arm zu hebeln …

Es sind aber nicht nur die Faßarten, über die man als Judoka ganz neu nachdenken muß.
Man muß sich auch der Frage stellen, wie man am besten damit umgeht, daß der Bodenkämpfer „die Guard pullt“ oder gar einen „Guard Jump“ anzubringen versucht.
Man muß sich überlegen,ob und wie man das möglichst effektiv verhindern kann …und was man dazu können sollte.

Zudem stellt sich die Frage, ob und wie man künftig beispielsweise Eindrehwürfe anwenden kann, ohne daß der Bodenkämpfer das als Einladung betrachte, sich „den Rücken zu holen“.

All diese Fragen haben bewirkt, daß ich nun damit begonnen habe, meine Würfe etwas umzustrukturieren.
Ich finde es äußerst spannend, die Wurfprinzipien aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten und dabei herauszufinden, ob und wie sie gegen Gegner einsetzbar sind, die von vornherein den Bodenkampf präferieren …
Nein, das wird nicht immer gelingen.
Aber das ist ja kein Grund, es nicht trotzdem zu versuchen …

Würfe für Grappling, BJJ und Judo


Termin:

Samstag, 27. Juni / Sonntag, 28. Juni 2015

Lehrgangsort:
Polizeisportverein Leipzig eV., Sportpark, Dübener Landstraße 4, 04129 Leipzig

Referent:
Tom Herold 8.Dan Judo

Lehrgangsthemen:

Grundlagen der Standarbeit:

grundlegende Faßarten mit und ohne Gi, grundlegendes Gehen und Stehen, Grundlagen des Kuzushi (Gleichgewichtsbrechen)

Grundlagen der Fußfegewürfe:

spezielle Faßarten mit und ohne Gi, Schrittarbeit, Stören des gegnerischen Gleichgewichts, Fußhaltung bei Fegewürfen, „Synkope“

Methodischen Reihen der Fußfegetechniken:
De-Ashi-Barai, Okuri-Ashi-Barai, Ko-Soto-Gari, Ko-Uchi-Gari, Harai-Tsuri-Komi-Ashi, O-Soto-Gari, O-Soto-Guruma

Grundlagen und methodische Reihen der Opferwürfe:
Tomoe-Nage / Varianten und Wurfeingänge
Yoko-Guruma / Varianten und Wurfeingänge
Yoko-Gake / Varianten und Wurfeingänge

Weiterführende Standtechniken:

Kombinationswürfe
Konterwürfe und grundlegende Strategien der Wurfabwehr

Trainingszeiten:
Sonnabend, 27. Juni 2015 von 11:00 bis 19.00 Uhr (eine Stunde Mittagspause)
Sonntag, 28. Juni 2015 von 9:00 bis 15:00 Uhr

LG-Gebühr:

60,- Euro
Mitglieder des Kodokan Kidokai e.V. zahlen für diesen LG 30,- Euro.


Achtung:

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an.
Aufgrund der örtlichen Besonderheiten (Polizeisportverein) ist es notwendig, dem Veranstalter vorab eine Teilnehmerliste vorzulegen, damit die Teilnehmer Zutritt zum Polizeigelände erhalten.

Meldung: An Torsten Junge per Mail an leipzig [at] stars [dot] ms bis zum 21.06.2015. Die Meldeliste sollte Name, Vorname und Verein erkennen lassen, um somit auch einen reibungslosen Einlass in das Dienstobjekt zu erhalten (Personalausweis oder vergleichbares Dokument mitführen). Da die Teilnehmerzahl auf 26 begrenzt ist, erfolgt die Zusage in der Reihenfolge des Eingangs der Meldung

Übernachtungen:
Übernachtungen sind in der Sporthalle leider nicht möglich. Auf Wunsch stellt der Veranstalter eine Liste preiswerter Unterkünfte zur Verfügung.

Anmeldungen bitte per Email an mich oder an die oben angegebene Email.

21. Judokai der Kodôkan Jûdô Kidôkai

Termin:
Samstag, 30. Mai / Sonntag, 31. Mai 2015

Lehrgangsort:
Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern

Referent:
Tom Herold 8.Dan Judo

Lehrgangsthemen:

Grundlagen der Standarbeit:
grundlegende Faßarten, grundlegendes Gehen und Stehen, Stören des gegnerischen „Guard-Jumps“

Wiederholung der Grundlagen der Fußfegewürfe:

spezielle Faßarten mit und ohne Gi, Schrittarbeit, Stören des gegnerischen Gleichgewichts, Fußhaltung bei Fegewürfen, „Synkope“

Erweiterung der methodischen Reihe der Fußfegetechniken:

De-Ashi-Barai, Okuri-Ashi-Barai, Ko-Soto-Gari, Ko-Uchi-Gari, Harai-Tsuri-Komi-Ashi, O-Soto-Guruma

Grundlagen der Opferwürfe:

Tomoe-Nage / Varianten und Wurfeingänge
Yoko-Guruma / Varianten und Wurfeingänge
Yoko-Gake / Varianten und Wurfeingänge

Weiterführende Standtechniken:
Kombinationswürfe
Konterwürfe und Strategien zur Wurfabwehr


Trainingszeiten:

Samstag, 30. Mai 2015 von 11:00 bis 18.00 Uhr (eine Stunde Mittagspause)
Sonntag, 31. Mai 2015 von 9:00 bis 13:00 Uhr

LG-Gebühr:
80,- Euro
Mitglieder des Kodokan Kidokai e.V. zahlen für diesen LG 50,- Euro.

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an.

Übernachtungen:
Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhalle kostenlos möglich.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Meldungen an Mike Scharlipp: judo-blog-thueringen [at] sonkop [dot] net

+49 177 4468488

19. Judokai: Takedowns und Würfe für BJJ, Grappling und Judo

Termin:
Samstag, 22. November 2014 / Sonntag, 23. November 2014

Ort:
Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern

Lehrgangsthemen:
Grundlagen der Fußfegewürfe

Schwerpunkt; Ko-Soto-Gari; Harai-Tsuri-Komi-Ashi; O-Soto-Gari; O-Soto-Otoshi; O-Uchi-Gari; Ko-Uchi-Gari

Übergänge von Fußfegewürfen zu effektiven Selbstfallwürfen
Übergänge von Fußfegewürfen in den Boden
Konterwürfe gegen Double Leg Takedown und Single Leg Takedown

Trainingszeiten:
Samstag, 22. November 2014 von 11:00 bis 18.00 Uhr (eine Stunde Mittagspause)
Sonntag, 23. Novtember 2014 von 9:00 bis 13:30 Uhr

Referent:
Tom Herold, 8. Dan

LG-Gebühr:
80,- Euro
70,- Euro für Mitglieder der Kodôkan Jûdô Kidôkai

Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhalle kostenlos möglich.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Die Anzahl der Teilnehmer des Lehrgangs ist auf maximal 35 Teilnehmer begrenzt.

Anmeldungen bitte unter: judo [at] sonkop [dot] net

18. Judokai

Termin:
Samstag, 13. September 2014 / Sonntag, 14. September 2014

Ort:
Neue Mehrzweckhalle, Quieraustraße 7, 96529 Frankenblick, OT Mengersgereuth-Hämmern


Lehrgangsthemen:

Standprogramm:
Grundlagen Ashi-Waza (Schwerpunkt Ko-Soto-Gari; Harai-Tsuri-Komi-Ashi; O-Soto-Gari)
Übergänge von Ashi-Waza in Sutemi-Waza
Übergänge von Ashi-Waza in den Boden
Wiederholung Kaeshi-Waza

Drills (Uchi-Komi) für Ashi-Waza

Bodenprogramm:
Katame-Waza, Schwerpunkt Dominanz und Befreiung

Referent:
Tom Herold 8. Dan Judo

Trainingszeiten:
Samstag, 13. September 2014 von 11:00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 14. September 2014 von 9:00 bis 13:30 Uhr

LG-Gebühr:
80,- Euro

Übernachtungen sind in der Nacht von Samstag zu Sonntag in der Mehrzweckhalle kostenlos möglich.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Anmeldungen bitte unter:
judo [at] sonkop [dot] net

Bitte beachten: Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt!